Hallo und herzlich willkommen auf den Internetseiten des Rendsburger Turn- und Sportvereins von 1859 e.V.

 

Mit über 28 Sportarten bieten wir Sportlern und Interessierten ein breites Sprektrum an sportlicher Freizeitgestaltung.

 

Unter dem Motto "Sport und Spiel für alle" haben wir für Jung und Alt das passende Angebot.


News & Infos im Überblick!


Suchen weiteren Arzt für die Herzsportgruppe

Für die Herzsportgruppe suchen wir einen weiteren Arzt/Ärztin für die Betreuung. Das Training findet immer Donnerstags von 19:30Uhr bis 21:00Uhr statt. Es sind noch weitere Ärzte vorhanden. Aber bekanntlich sagt man, um so mehr um so weniger Aufwand für jeden.

Bei Interesse melden Sie sich gerne in der Geschäftsstelle telefonisch oder per Mail.


Rendsburger Turn-Talente erobern Treppchenplätze

kiel Mit der Landesmeisterschaft und dem Schleswig-Holstein-Pokal in Kiel beendeten die Rhythmischen Sportgymnastinnen die Saison. Dabei durfte Julia Heit vom Rendsburger TSV mit zwei zweiten Plätzen und zwei Titeln in der Kinderklasse 10 Jahre die Heimreise antreten. Die Rendsburgerin wurde mit dem Ball und den Keulen souverän Landesmeisterin. Beide Übungen absolvierte sie sicher und ohne Geräteverlust. Platz 2 gab es für Heit in der Übung ohne Handgerät und im Mehrkampf. Einen guten dritten Platz erturnte sich in derselben Altersklasse Vereinskollegin Alina Treumann. Doch auch in anderen Altersklassen konnten RTSV-Gymnastinnen Treppchenplätze erreichen. Alissa Stele wurde Vizelandesmeisterin in der Kinderklasse 6 Jahre, Platz 3 ging mit Darija Ebel ebenfalls an eine Rendsburgerin. Bronze gewann auch Nikolina Pavlovic in der Kinderklasse 9 Jahre mit den Übungen ohne Handgerät und Seil.

Beim Schleswig-Holstein-Pokal wurde Anastasia Docenko im Mehrkampf mit den Übungen ohne Handgerät und Ball in der Schülerwettkampfklasse Dritte. Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Kristina Kober als Vierte. Konkurrenzlos gewann in der Jugendwettkampfklasse Liberty Spitz den Schleswig-Holstein-Pokal mit den Geräten Seil und Reifen. lz


Turner erfolgreich

kücknitz Freudestrahlend stand Ben Borchers auf dem Siegerpodest. Wie im Vorjahr wurde der Turner des Rendsburger TSV Vizelandesmeister des Jahrgangs 2004. Bei den Titelkämpfen im Gerätturnen in Kücknitz war nach den sechs Übungen am Boden, Pauschenpferd, an den Ringen, Sprung, Barren und Reck lediglich der Glückstädter Mika Fehlau einen Tick besser. 0,6 Punkte trennten am Ende beide Kontrahenten, dennoch war Borchers mit 89,00 Punkten und dem Silberrang mehr als zufrieden. Zudem turnte der Rendsburger am Pauschenpferd, an den Ringen, dem Sprung und Barren die Tageshöchstwertung seines Jahrganges.

Knapp an einer Medaille schrammte Teamkollege Jorik Maus vorbei. Im Jahrgang 2003 belegte Maus mit 82,45 Punkten hinter Robert Detzel (Möllner SV), Cedric Köhnke (TV Laboe) und Wilm Dose (ETSV Fortuna Glückstadt) Platz 4. Ivo Bonin (79,70 Punkte) wurde im Jahrgang 2005 Fünfter. Bonin kehrte erst Mitte Juni nach längerer Verletzungspause ins Training zurück. Trainer André Barwich zeigte sich sichtlich erleichtert. „Nach einer wochenlangen Verletzungspause wieder direkt in die Wettkampfvorbereitung zu gehen und dann mit einem fünften Platz in einem starken Teilnehmerfeld abzuschneiden, ist schon ein tolles Ergebnis.“

Mit guten Platzierungen kehrten auch die Rendsburger Fiete Kahlenberg (8./78,65 Punkte) und Samuel Reza (10./74,80) im Jahrgang 2006 von den Meisterschaften zurück. Im Jahrgang 2007 belegten Finn Luca Schelle (74,70) und Hannes Deutschmann (74,40) die Plätze 8 und 9. „Es schön, wenn alle eigenen Turner zu den Top Zehn im Land gehören. Wir dürfen stolz sein“, bilanzierte ein zufriedener Barwich, der im nächsten Atemzug aber auch mahnte: „Wir dürfen uns jetzt aber nicht ausruhen und müssen weiter hart trainieren.“ lz


Ein neuer Mitarbeiter und viele Ehrungen 19-Jähriger leistet Bundesfreiwilligendienst beim Rendsburger Turn- und Sportverein ab

Rendsburg Marius Kröger leistet ab dem 1. August seinen Bundesfreiwilligendienst beim Rendsburger Turn- und Sportverein (RTSV). In der Ehrungsfeier im Vereinsheim in der Nobiskrüger Allee stellte Vorsitzender Roland Nemitz den 19-Jährigen aus Breiholz vor. Dessen Hauptaufgabe soll die Betreuung von gemischten Gruppen sein. „Wir wollen die Sportler aus anderen Ländern integrieren“, machte Nemitz deutlich.

Allein im Bereich Fußball hat der RTSV 30 Flüchtlinge in seinen Mannschaften. Es sei allerdings schwierig, für diese eine Spielberechtigung für Ligaspiele zu bekommen. „Das läuft eher schleppend, weil der Verband dafür viele Formalitäten voraussetzt“, stellte Nemitz fest. Für viele der Flüchtlinge sei die Teilnahme am Spielbetrieb nicht vorrangig. „Sie wollen kicken und sich auf dem Sportplatz treffen.“ Dafür eigne sich auch gut der „Moin FC“, ein offener Fußballtreff der Flüchtlingshilfe Region Rendsburg. „Mit dem Verein sind wir gut vernetzt“, betonte Nemitz.

Mit einer Urkunde und einer Ehrennadel wurde Hannelore Besser für ihre 60-jährige Vereinsmitgliedschaft ausgezeichnet. „Sie brennt für den Verein“, hob der Vorsitzende das große Engagement der Sportlerin hervor. Noch heute leitet sie Kurse im Fitnessbereich, in der Seniorengymnastik und in Pilates. „Sie war unsere Trendsetterin im Seniorensport“, stellte Nemitz fest. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Hella Dunse, Karin Schley und Claus Hagemann geehrt. Seit 40 Jahren sind Bernd Elges und Hannelore Mees dabei, Gesa Pempeit und Matthias Staack seit 25 Jahren. Für besondere sportliche Erfolge wurden geehrt: Detlef Kirchhof, Gerhard Rodigast, Ernst Bruhn, Helmut Menz, Gerhard Torkler, Tobias Wolst, Monika Clausen, Johanna Kölling und Marga Zentner. be


Keglerin erfolgreich

Bremen Pure Freude bei Monika Clausen: Die Fockbekerin gewann in Bremen überraschend den deutschen Einzel-Meistertitel im Sportkegeln auf Bohlebahnen. Ebenso in der Altersklasse B bejubelte Wolfgang Knoop von der SG Bordesholm/Rendsburg den DM-Titel. Abgerundet wurde das starke Abschneiden mit der Vizemeisterschaft der A-Damen. Die Besetzung Petra Groß, Monika Clausen, Tina Haut, Birgit Staffehl und Angelika Blunk brachte es auf 3509 Holz. Das war hinter dem Bremer KV mit 3512 Holz Silber.

 

Der Schleswig-Holsteinische Sportkeglerverband bejubelte insgesamt sieben Titel. Monika Clausen von der SG Bordesholm/Rendsburg setzte sich im Finale mit 876 Holz vor Sabiene Beau (Stendaler KC/873 Holz) und Dagmar Penndorf (SpG FE 27 Hansa Berlin/865 Holz) durch. Wolfgang Knoop gewann mit 903 Holz vor Uwe Trenke (KV Bremerhaven/896 Holz) und Manfred Thoden (Bremer KV/894 Holz). „Ich bin völlig überrascht. Damit hatte ich nie gerechnet, zumal ich nach der Qualifikation mit 875 Holz nur auf Platz acht lag“, konnte Clausen ihren Triumph kaum fassen. Für die mehrfache Landesmeisterin war es die erste deutsche Meisterschaft in einem Einzelwettbewerb. Im Teamwettbewerb war die Fockbekerin mit Fortuna Rendsburg bereits mehrfach ganz oben auf dem Treppchen. „Ein Einzeltitel ist schon was Besonderes“, sagte Clausen, die auch schon für Deutschland international am Start war. Im Finale konnte sie sich bei ihren 125 Wurf gut auf die Bahn einstellen. In der Qualifikation, die auf einer anderen Bahn gespielt wurde, ist ihr dieses nicht so gut gelungen.

 

Sehr stabil spielte Wolfgang Knoop. Auf Grund der Resultate der Landesmeisterschaft war er gar nicht startberechtigt, doch wegen der Absage eines anderen Keglers rückte der deutsche Ex-Meister noch ins 24er-Feld nach. Mit seiner konstanten Leistung rechtfertigte er seine Nominierung und bewies, dass er mit den Assen mithalten kann. Schon in der Qualifikation ließ er mit 911 Punkten aufhorchen. „Dass es auch im Finale so gut läuft, hatte ich nicht unbedingt erwartet“, sagte Knoop. Ebenso erfolgreich ließ auch der Ex-Rendsburger Roger Dieckmann (ETV Phönix Kiel) die Kugeln rollen. Bei den Herren A gewann er mit 905 Holz hinter Robert Neumann (VHK Hannover/910) Silber. Schadlos hielt sich Dieckmann im Mannschaftswettbewerb der Herren. Mit der SG Kiel wurde er Deutscher Meister. Die Kieler brachten es auf 3606 Holz vor dem Berliner SKV (3585). rm

 

 

 


Trainer-Quartett mit C-Lizenz schult jetzt Leichtathletik-Nachwuchs des RTSV

Rendsburg Leichtathletik ist das große Hobby von Jule Behrens (19), Joanna Kölling (18), Yara (24) und Erik Scheidemann (26). Seit Jahren ist das Quartett des Rendsburger TSV mit großer Begeisterung und Engagement unterwegs. Jetzt haben sie sich alle zum Trainer mit C-Lizenz ausbilden lassen.

Jule Behrens, Joanna Kölling und Yara Scheidemann stellen sich noch selbst den sportlichen Wettkämpfen. Erik ist Leiter der Leichtathletik-Abteilung des RTSV. Gemeinsam trainieren sie dreimal in der Woche den eigenen Nachwuchs – bislang ohne Lizenz. Das Training gestalteten sie nach ihren bisherigen Erfahrungen. Doch das war ihnen zu wenig. An sieben Wochenenden absolvierten sie im Sport- und Bildungszentrum Bad Malente die vom Schleswig-Holsteinischen Leichtathletik-Verband (SHLV) angebotene C-Trainer-Ausbildung. Mit Erfolg. Lehrgangsleiter Jan Dreier, der als Referent für Aus- und Weiterbildung beim SHLV tätig ist, händigte ihnen die Lizenzen aus. „Uns war wichtig, neue Impulse für unsere tägliche Trainingsarbeit zu erhalten“, beschrieb Kölling die Motivation des Quartetts. Aufgeteilt war der 120 Stunden umfassende Lehrgang in einen Grundkurs, der sich über zwei Wochenenden erstreckte und 40 Lerneinheiten beinhaltete. An fünf Wochenenden stand dann Leichtathletik auf dem Lehrplan – gefüllt mit Kraft- und Ausdauertraining, Koordination, Aufwärmen und Aufbau einer Trainingsstunde. Ein Schwerpunkt war dabei altersgerechtes Leichtathletik-Training für Kinder. Vermittelt wurden auch Wettkampfregeln, Aufgaben des Trainers und grobe Grundlagen der Anatomie. Spezifisch wurde es, als die Landestrainer aller Disziplinen den angehenden Trainern ihre Kenntnisse vermittelten.

Mit der Teilnahme an den Wochenenden war es indes nicht getan. Zu Hause musste nachgearbeitet und eine zehnminütige Präsentation vorbereitet werden. Jule und Joanna wählten das Thema Behindertensport, Yara und Erik Koordination. Eine Erfolgskontrolle des Gelernten gab es auch. „Nach den jeweiligen Wochenenden haben wir vieles direkt aus dem Lehrgang mit den Kindern ausprobiert. Das hat uns wertvolle Aufschlüsse gegeben. Wir konnten sofort erkennen, wie es bei den Kindern ankommt“, sagte Joanna Kölling, die nebenbei auch noch erfolgreich ihr Abitur baute. Eine schriftliche Prüfung von 30 Minuten zu den Disziplinen sowie ein praktischer Teil rundeten die Ausbildung ab. Das Sportabzeichen Bronze war Voraussetzung für die Lizenz, stellte aber bei den Rendsburgern kein Problem da. Groß war auch die Freude bei LG-Cheftrainer Johannes Rabe, der nunmehr auf vier lizenzierte Trainer setzten kann. rm


Neues aus der Aikidoabteilung

Große Fortschritte macht Jessica N. in der Aikodoabteilung. Nur 8 Monate nach ihrer letzen Prüfung erreichte sie am 01.06.2017 mit dem 3.Kyu schon ihre nächste Graduierung. In ihrer sehr sicher und sourverän vorgetragenen Prüfung vor unserem Haupttrainer und Prüfer Roland Nemitz (7.Dan), zeigte sie sowohl bei der Überprüfung, wie auch bei der eigentlichen Prüfung alle geforderten Wurf- und Hebeltechniken ohne Probleme. Am Ende gratulierte Roland Nemitz, aber auch die gesamte Aikidoabteilung ihrem jetzt Neu-Grüngurt zu dieser tollen Prüfung.

Jessica mach weiter so.


Schwimmer beim 25.Wikingpokal erfolgreich

Unsere junge Truppe konnte beim Wikingpokal in Kiel ordentlich punkten.

Unter anderem hat Luca S. beim 50m Brust den 1.Platz und Oliver W. den 3.Platz erreichen. Auch im 50m Rücken und Freistil war Luca S. unter den ersten 3en dabei. Alle anderen haben Ihr bestes gegeben und konnten für sich tolle Platzierungen rausholen.


Handballtalentschmiede in den Sommerferien

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer

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Wir suchen eine Übungsleitering für unsere Zirkusgruppe und Turnen

Die beiden Gruppen sind immer Dienstags in der Halle der Heinrich-de-Haan-Schule von 16:30-19:00Uhr.

Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich gerne in der Geschäftsstelle.


Sportabzeichen

Ab sofort wird immer Donnerstags von 17.00 - 19.00 Uhr auf dem Sportplatz Nobiskrug trainiert und die Abnahme erfolgen.


Faszientraining ab Sofort immer Mittwochs im Vereinssaal

Das Faszientraining bei Michaela Dieckmann bieten wir ab sofort auch immer Mittwochs von 19:30Uhr bis 20:30Uhr im Vereinssaal an. Kommen Sie gerne vorbei.


50 Jahre Ehrenamt

 

50 Jahre Pressewart des Rendsburger TSV

 

Auf der Jahreshauptversammlung des RTSV ließ sich Rüdiger Müller nicht wieder zum Pressewart wählen. 50 Jahre ehrenamtlicher Pressewart sind genug, so Rüdiger Müller. Für diese herausragende ehrenamtliche Tätigkeit wurde er vom RTSV-Vorstand mit einem großen Präsentkorb verabschiedet und die Mitgliederversammlung ernannte ihn auf Antrag des Vorstandes zum Ehrenmitglied. Vom Vorsitzenden des RTSV wurde versucht ein Abriss seiner Tätigkeiten zu geben. 1 ½ Seiten waren mit Stichworten gefüllt. So blieb es bei einer kurzen Übersicht. Seit März 1967 schrieb Rüdiger Müller Beiträge mit Fotos für alle Abteilungen des Vereins u. a. für die Landeszeitung. Ab 1968 war er für etliche Jahre verantwortlich für eine Vereinszeitung. Er war Stadionsprecher bei den Fußballern, begleitete jugendliche Fußballer zu den Jugendspielen 1980, 1983 und 1993, war im Förderkreis RTSV-Fußball Schriftwart. Aber nicht nur beim RTSV war er tätig. Er war auch Vorsitzender des Stadtjugendringes Rendsburg 1965 / 1966, Pressewart des KFV und ehrenamtlicher Denkmalspfleger. Rüdiger Müller sagte bei seinem Abschied: „Ich habe sehr viel über gute Sportler, -innen und große Sportereignisse aus der Region geschrieben, aber selbst war ich nie ein guter Sportler, halt nur Mitläufer.“ Rüdiger Müller wurde im Laufe der Jahre mit der Ehrennadel des Kreissportverbandes Rendsburg-Eckernförde, der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Fußballbundes und des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbands ausgezeichnet und ist Ehrenmitglied des Kreisfußballverbands Rendsburg-Eckernförde

 

 


Bericht aus der LZ zur Jahreshauptversammlung

Beim Sportverein läuft es rund
Erstmals wieder steigende Mitgliederzahlen im RTSV / Turnen und Fußball beliebt bei der Jugend
Rendsburg

Erleichterung beim Rendsburger TSV, dem größten Sportverein in Rendsburg: Nach Jahren rückläufiger Mitgliederzahlen verzeichnet der RTSV erstmalig wieder einen Mitgliederzuwachs. 1581 Mitglieder sind derzeit in der Kartei verzeichnet.

Im vergangenen Jahr waren es 1490. „Erfreulich ist der Mitgliedersteigerung im Jugendbereich. Hier besonders beim Turnen und im Fußball“, teilte RTSV-Vorsitzender Roland Nemitz, der den Verein seit 2002 führt, mit. Auch finanziell stehe der Verein gut da. „Die Finanzen sind stabil“, sagte der RTSV-Finanzchef. Es gibt einen Überschuss von rund 400 Euro. Beim RTSV läuft es rund, wie der Vorsitzende in seinem Rechenschaftsbericht betonte. An Arbeit habe es auch nicht gefehlt. So tagte der Vorstand im Jahre 2016 elf Mal , um die Richtung des Vereins festzulegen. Das Jahr 2016 sei auch ein Jahr der Veränderungen gewesen. Seit dem 1. Oktober 2016 führe Beate Böhm die Geschäftsstelle. Die Öffnungszeiten seien reduziert worden, um Kosten zu senken. Eine große Veränderung habe es nach dem Ausstieg des Hauptsponsors „BC Gebäudereinigung“ bei den Fußballern gegeben. Durch die Anwerbung von neuen Sponsoren habe der Förderverein Fußball entsprechend reagieren können. Erleichterung herrsche beim RTSV über die Abwendung einer von der Stadt Rendsburg vorgesehenen Erhöhung der Hallennutzungsgebühren und der Einführung einer Rasengebühr, wie der wiedergewählte 2. Vorsitzende Hans-Joachim Sommer verkündete. Sorgen gebe es dagegen in der Schwimmabteilung. So plane die Leitung des Schwimmzentrums die Trainingszeiten von bisher 16 bis 18 Uhr auf 18 bis 20 Uhr zu verlegen. Im Kinder- und Jugendbereich führe das zu großen Schwierigkeiten.

Das Jahr 2017 steht baulich im Zeichen des Umbaues von zwei Tennisplätzen zu Mehrzweckflächen (Rasen). Dabei rechnet der Verein mit Gesamtkosten in Höhe von 55 000 Euro. Den Sachstand, besonders im Hinblick auf die Finanzierung, erläuterte Hans-Joachim Sommer. Die Versammlung beschloss einstimmig, den Anteil des Landessportverbandes Schleswig-Holstein zunächst zu übernehmen. In der Antragsbegründung machte der Vereinsvorsitzende deutlich, dass der Verein damit rechne den „vorgestreckten“ Betrag letztendlich vom Landessportverband zurück zu bekommen. Weiterhin beschloss die Versammlung, den Beitrag für Mitglieder, die dem Verein über eine sogenannte Bildungskarte angehören, in der Höhe des Beitrages für Kinder und Jugendliche anzupassen. Einstimmig beschlossen wurde der Etat für 2017 mit Ausgaben und Einnahmen von 176 000 Euro. Die Wahlen ergaben folgende Ergebnisse: 2. Vorsitzender Hans-Joachim Sommer, 2. Beisitzer Sven-Bryde Meier (beide Wiederwahl), Kassenprüfer Erwin Bohm und Uwe Thöming (Wiederwahl)

rm

Tischtennis-Titel im Mixed

Tischtennis
TT-Titel im Mixed:
Sabine und Thorsten Harder harmonieren
barkelsby

Bei der Kreispokalendrunde in Barkelsby belegten die Tischtennis-Herren des Rendsburger TSV den dritten Platz. Thomas Bantje, Stefan Fischer und Norbert Johannsen hatten Pech, dass sie bei der Auslosung mit dem TSV Bordesholm den schwersten Brocken im Halbfinale erwischten. Trotz großer Gegenwehr musste sich der Titelverteidiger aus Rendsburg am Ende mit 2:6 geschlagen geben. Im anderen Spiel der Vorschlussrunde ging es dramatischer zu. Beim 5:5 zwischen dem TTC Eckernförder Bucht und dem Barkelsbyer SV musste das bessere Satzverhältnis über Sieger und Besiegten entscheiden – und hier hatte der BSV knapp die Nase vorne. Im Finale hatte Gastgeber Barkelsby dann keine Chance. Mit einem 6:0 holte sich Bordesholm den Titel. Ebenso deutlich gewann der RTSV das Spiel um Platz 3.

Parallel zur Kreispokalendrunde wurden auch die Kreismeisterschaften im Mixed ausgetragen. Sabine und Thorsten Harder (TSV Vineta Audorf/Rendsburger TSV) widerlegten die These, dass Ehepaare tunlichst kein Mixed spielen sollten. Beide harmonierten prächtig an der Platte und wurden durch einen 3:1-Finalsieg über Edith Rössig und Thore Harder (beide Rendsburger TSV) Meister.
lz

Rhythmische Sportgymnastik: Bronze für RTSV-Talente
Rendsburg

Jahrelang zählte der Rendsburger TSV unter der Führung von Abteilungsleiterin Margarita Heere zu den führenden Vereinen Schleswig-Holsteins in der Rhythmischen Sportgymnastik. Doch bei der diesjährigen Landesmeisterschaft in der großen Sporthalle der Christian-Timm-Schule mit 39 Mädchen aus drei Vereinen reichte es für den RTSV in den Einzelwettbewerben der drei Altersklassen nicht zu Titelehren. Die Titel waren dem Kieler TB und dem Ahrensburger TSV vorbehalten. Dennoch gab es Lob für den RTSV, der für eine reibungslose Abwicklung dieser gut zehnstündigen Veranstaltung verantwortlich zeichnete. „Unsere älteren Jahrgänge stehen uns nicht mehr zur Verfügung. Wir müssen jetzt wieder Aufbauarbeit in der Schülerklasse leisten“, erklärte Heere.

Sienna Louise Knoll belegte in der Gesamtwertung der Übungen ohne Handgerät, Ball und Keulen den vierten Platz. „Im Wettbewerb mit den Keulen gab es für die elfjährige Sienna Louise gar Platz drei“, war Heere zufrieden. Das galt auch für Kristina Rausch, die den fünften Platz belegte. Gut schlug sich auch Jule Sieh-Petersen in der Freien Wettkampfklasse. Sie erturnte sich Rang 3 in der Gesamtwertung, wie auch mit den Geräten Seil und Ball, obwohl sie nach einem Jahr Auslandsaufenthalt erst wieder seit Herbst des vergangenen Jahres im Training ist. „Dafür war ihre Leistung absolut in Ordnung“, befand Heere. Einen tollen dritten Platz belegte in dieser Altersklasse auch noch Karine Saroyan in der Übung mit dem Reifen. Insgesamt waren 23 RTSV-Gymnastinnen am Start, wobei der RTSV der einzige Verein war, der Gruppen in allen drei Altersklassen stellte. Sowohl die Reifengruppe der Schülerwettkampfklasse wie auch die Reifengruppe der Freien Wettkampfklasse wurde hier Landesmeister, wenn auch ohne Gegner. Beide vertreten Schleswig-Holstein bei den jeweiligen Bundesfinals in Bremen und Berlin. Die Keulengruppe der Jugendwettkampfklasse belegte hinter Ahrensburg Platz 2, fährt aber dennoch ebenfalls nach Berlin.
lz

Beliebte Mini-Meisterschaften Tischtennis:
42 Kinder schlagen in der Schule Nobiskrug auf / 18 haben sich für Kreisentscheid qualifiziert
Rendsburg:

Die im Jahre 1984 vom Deutschen Tischtennis Bund (DTB) ins Leben gerufenen Mini-Meisterschaften, die in diesem Jahr für die Jahrgänge 2004 bis 2008 und jünger ausgeschrieben sind, erfreuen sich weiter großer Beliebtheit. Beim Ortsentscheid an der Schule Nobiskrug, unter der Führung von Helmut Bustorf vom Rendsburger TSV, beteiligten sich 42 Dritt- und Viertklässler an sechs Platten. Tischtennis statt Schule – das war ganz nach dem Geschmack der Pennäler, die mit großer Begeisterung den Zelluloidball über die Netzkante schlugen. Der Lärmpegel des Fünf-Stunden-Turniers war hoch. Die sechs Schiedsrichter mussten hier und da sogar zur Ruhe mahnen. „Das hat richtig Spaß gebracht. Es war spannend“, sagte Hannes Deutschmann. Der Neunjährige hat sich gegenwärtig dem Turnen verschrieben, könne sich aber vorstellen, auch im Verein an Tischtennis-Punktspielen teilzunehmen. „Das war ein schönes Turnier“, meinte auch die gleichaltrige Marie Pivovarov, die das Turnier der Jahrgänge 2008 und jünger für sich entscheiden konnte. Nachwuchs für die Vereine zu finden, das sei natürlich auch das Ziel dieser Aktion, sagte Bustorf. Der RTSV-Abteilungsleiter erhofft sich einen ähnlichen Erfolg wie im Vorjahr: „Nach der Meisterschaft sind mehr als zehn Kinder dauerhaft im RTSV geblieben.“



Bericht vom Tag der offenen Tür

Welcher Sport im neuen Jahr?

 

Rendsburger TSV informierte über seine Angebote / Faszientraining zum Ausprobieren

 

Rendsburg

 

Das Sportangebot des Rendsburger TSV beim ersten „Tag der offenen Tür“ im Vereinsheim war vielseitig. Doch die Besucherresonanz auf die Aktion war gering. „Es lagen zwar eine Reihe von Anmeldungen vor. Doch wegen der ungewissen Witterungsverhältnisse durch den Eisregen haben es viele Interessierte nicht gewagt, mit dem Auto zu fahren“, sagte RTSV-Geschäftsführerin Beate Böhm und zeigte Verständnis. „Daher werden wir den Informationstag zu einem anderen Zeitpunkt wiederholen“, kündigte Böhm an.

 

Die RTSV-Geschäftsführerin hatte ein umfangreiches Sportangebot zum „Schnuppern“ für die Besucher zusammengestellt. Das Angebot reichte vom bewährten Pilates- und Rückenfit-Training bis zur Selbstverteidigung für Männer und Frauen „Ü50“, das angeführt von Gerhard Rodigast präsentiert wurde. Neu ist der „Fasziensport“ unter der Leitung von Michaela Dieckmann. Bei diesem Programmpunkt fanden sich die meisten Zuschauer ein. „Ich wollte das einfach mal kennen lernen“, erklärte Sabine Eisenblätter, die sich sonst dem Cross-Fit widmet. Auch Simone Schneidereit und Sohn Lukas informierten sich über diese Sportart.

Fasziensport dient der Verbesserung der Beweglichkeit, Schmerzbewältigung und löst Verspannungen. Dabei verdeutlichte Übungsleiterin Michaela Dieckmann, dass Fasziensport keinesfalls allein auf der Arbeit mit der Rolle beruht. Auch Ball und Stab werden als Übungsgerät eingesetzt. Davon konnten sich die Teilnehmer bei praktischen Übungen überzeugen.

Fasziensport liegt im Trend: Bei dem „Tag der offenen Tür“ konnten die Besucher – hier Thorsten Harder und Melanie Kretschmer – die Übungen mit der Rolle kennenlernen.
Foto: müller

RTSV Turner beenden Saison auf Platz 3

Erfolgreiches Team: Trainer André Barwich, Tillmann Reimer, Marc Böhm, Per Behmer und Hendrik Langner (von links).
Foto: lz

 

Die Turner des Rendsburger TSV und ihr Trainer André Barwich blicken zufrieden auf die Saison in der Verbandsliga zurück. Hendrik Langner, Tillmann Reimer, Per Behmer, Til Röthig und Marc Böhm belegten mit 12 Wettkampfpunkten und 571,50 Gesamtpunkten nach drei Wettkampftagen den dritten Platz hinter dem TSV Bargteheide (18/606,75) und dem VfL Geesthacht (15/584,50).

Fleißigster Rendsburger Punktesammler an den sechs olympischen Geräten Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck war Per Behmer. Behmer beendete den dritten und letzten Wettkampf mit 65,85 Punkten als fünftbester Turner der Liga. „Nicht nur Per hat sich im Vergleich zum letzten Jahr deutlich gesteigert. Auch die anderen Jungs haben enorme Fortschritte gemacht. Letztes Jahr hatten wir rund 33 Punkte weniger. Das zeigt in der Gesamtheit natürlich auch, dass sich alle Mannschaften der Liga gesteigert haben. Die Schwierigkeiten der einzelnen Übungen wurden noch einmal erhöht und das hat sich auf die Wertungen natürlich positiv ausgewirkt“, sagt Barwich, der mit der Entwicklung seiner Schützlinge sehr zufrieden ist. „Wir wissen aber auch, dass wir weiter so viel trainieren müssen, um in der Liga mithalten zu können.“

lz

Starker Turn-Nachwuchs
Bargteheide Bei den Bestenwettkämpfen der P-Stufen in Bargteheide konnte der Turn-Nachwuchs des Rendsburger TSV überzeugen. Vier der fünf Schützlinge von Trainer Andre Barwich (Foto, links) nahmen eine Medaille mit auf die Heimreise. Gold ging an Hannes Deutschmann (Jahrgang 2007, 2.v.l.) und Ben Borchers (Jahrgang 2004, 3.v.r.). Jorik Maus (2.v.r.) wurde im Jahrgang 2004 Zweiter. Über Bronze durfte sich Fiete Kahlenberg (Jahrgang 2006, 3.v.r.) freuen. Ivo Bonin (Jahrgang 2006, 3.v.l.) belegte Platz 6.lz