Hallo und herzlich willkommen auf den Internetseiten des Rendsburger Turn- und Sportvereins von 1859 e.V.

 

Mit über 28 Sportarten bieten wir Sportlern und Interessierten ein breites Sprektrum an sportlicher Freizeitgestaltung.

 

Unter dem Motto "Sport und Spiel für alle" haben wir für Jung und Alt das passende Angebot.


www.integration-durch-sport.de

 

 

 

 

Integration durch Sport. Gerne informieren wir Sie über das Projekt.


News & Infos im Überblick!


Sport während Corona

Liebe Sportler/innen,

wir sind mit fast allen Sportarten wieder aktiv.

Es gelten ab heute den 23.08.2021 neue Regeln für den Innenbereich. Wir dürfen den Sport nur nach den 3-G-Regeln ausüben (geimpft, getestet, genesen).

 

Testpflicht für Erwachsene,

o   Testpflicht entfällt für Kinder bis Vollendung des siebten Lebensjahres,

o   Testpflicht entfällt für minderjährige Schüler/innen, die mit einer Schulbescheinigung die regelmäßige Testung nachweisen.
 

Diese Regelung gilt auch für die Eltern, die Ihre Kinder in die Halle begleiten wollen.

Bei Fragen, melden Sie sich gerne im Büro oder bei den Übungsleitern.

 

 

 

 

 


Fanshop

Ab sofort haben auch wir unseren eigenen Fan-Shop. Schaut vorbei. Es ist bestimmt auch für Euch was dabei.

Wir wünschen viel Spaß.

 

Hier gehts zum Shop: https://rtsv.fan12.de


Corona-Interview mit Roland Nemitz

Seit 2002 führt Roland Nemitz den Verein als 1.Vorsitzender

„Viele Mitglieder werden ungeduldig“
Der 1. Vorsitzende des Rendsburger TSV, Roland Nemitz, spricht im LZ-Interview über ein Jahr Corona und seine Folgen
Joachim Hobke Die Zahlen sind alarmierend, ein Jahr Corona hat bei den Sportvereinen in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen: Nach einer Studie der Deutschen Sportschule Köln erwartet jeder zweite Sportverein (52%) hierzulande in den kommenden zwölf Monaten eine existenzbedrohliche Lage. Als Ursache wird von 41 Prozent der befragten Vereine der Mitgliederrückgang genannt, als weiteren Grund nannten 35 Prozent das Ausscheiden ehrenamtlicher Kräfte. Und je länger die strengen Auflagen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie andauern, desto mehr verstärkt sich der Prozess. Auch die Vereine im Kreis Rendsburg-Eckernförde sind von den Folgen der seit mehr als einem Jahr andauernden Ausnahmesituation nicht verschont geblieben. LZ-Sportreporter Joachim Hobke hat mit dem 1. Vorsitzenden des Rendsburger TSV, Roland Nemitz, über die schwierige Zeit gesprochen.
Herr Nemitz, vor einem Jahr kam der Breitensport von heute auf morgen komplett zum Erliegen. Nach zwischenzeitlichen Lockerungen gelten seit Anfang November vergangenen Jahres wieder strenge Regeln für Sporttreibende. Wie hat sich ein Jahr Corona bislang auf den Rendsburger TSV ausgewirkt?
Das ist, wie für jeden anderen Verein, auch für den RTSV keine ganz einfache Situation. Vor allem der zweite Lockdown hat Spuren hinterlassen. Während des ersten Lockdowns waren alle noch positiv eingestellt, doch jetzt merken wir, dass viele Mitglieder ungeduldig werden, weil sie Beiträge bezahlen, aber fast keine Gegenleistung dafür bekommen. Vor allem in den Kontaktsportarten wie Judo oder Aikido geht im Moment nichts mehr. Unsere Trainer in den verschiedenen Sparten sind zwar alle sehr bemüht, aber es ist eben nur sehr begrenzt Sport möglich. Zum Glück sind unsere Mitglieder sehr treu und haben uns weitestgehend die Stange gehalten.
Dennoch ist die Zahl der Mitglieder vom 1. Januar 2020 bis zum 1. Januar 2021 um 130, also um rund zehn Prozent, zurückgegangen.
Ja. Das hört sich zunächst einmal sehr dramatisch an, ist vor allem aber dem Umstand geschuldet, dass wir in dieser Zeit so gut wie keine Eintritte hatten. Da wir derzeit keine Sportangebote machen können, können wir auch keine neuen Mitglieder generieren. Die Austritte bewegen sich im üblichen Rahmen und orientieren sich auch am demografischen Wandel.
Was kann der Verein unternehmen, um in der Krise neue Mitglieder zu gewinnen?
Im Moment wenig, weil wir, wie gesagt, kaum Sportangebote machen können. Wenn alles wieder erlaubt ist, werden wir vielleicht einen Tag der offenen Tür beim RTSV veranstalten, an dem sich die verschiedenen Sparten einem breiten Publikum präsentieren können.
Haben Sie die Hoffnung, dass nach dem Ende der coronabedingten Einschränkungen alle Mitglieder zurückkehren?
Ja, aber vielleicht nicht sofort. Vor allem die Älteren sind sehr vorsichtig. Der eine oder andere wird erst dann wieder Sport in einer größeren Gruppe machen wollen, wenn er gegen Corona geimpft ist.
Viele Menschen haben im Lockdown gemerkt, dass sie auch ohne Vereinssport auskommen. Individualsportarten wie Laufen und Radfahren boomen, die Menschen wollen ohnehin mehr selbstbestimmt sein. Muss der RTSV vielleicht auch neue Sportangebote schaffen, um neue Mitglieder zu generieren?
Viele Menschen wollen sich nicht über eine Mitgliedschaft an einen Verein binden. Vor allem die Gruppe der 20- bis 40-Jährigen ist schwer zu erreichen. Die gehen lieber ins Fitnessstudio oder machen für sich Sport. Wir haben im Vorstand darüber nachgedacht, ob wir nicht auch so eine Art Fitnessstudio eröffnen. Aber dafür braucht man Räumlichkeiten und einen hauptamtlichen Trainer, der Geld kostet. Das würde sich nicht rentieren. Wir wollen und können nicht in Konkurrenz zu den Fitnessstudios treten, sondern müssen auf andere Weise die Menschen für den Verein begeistern.
Und wie sieht es mit eSport aus, der vor allem bei Kindern und Jugendlichen sehr populär ist?
Auch mit diesem Thema haben wir uns beschäftigt. Aber auch dafür braucht man Räumlichkeiten – und vor allem Geld. Die Anschaffungskosten sind immens. Das Wichtigste ist aber das Knowhow. So eine Sparte steht und fällt immer mit dem Übungsleiter. Wir verschließen nicht die Augen vor der Entwicklung und sind stets offen für alles Neue, noch ist eSport aber kein Thema für uns.
Hat sich die Coronakrise auf die ehrenamtliche Arbeit im Verein ausgewirkt?
Bis jetzt zum Glück noch nicht. Das kommt aber vielleicht, wenn es wieder losgeht. Dann merkt der eine oder andere, der bisher Wochenende für Wochenende in der Halle oder auf dem Sportplatz gestanden hat, dass er seine Freizeit auch anders ausfüllen kann.
Sind traditionelle Sportvereine Auslaufmodelle?
Nein. Der Sportverein ist ein sozialer Mikrokosmos, er bringt Menschen zusammen, schafft Zusammenhalt. Es ist etwas anderes, ob ich alleine zu Hause Sport mache oder in der Gruppe im Verein. Viele sehnen sich nach den Wochen und Monaten sozialer Isolation wieder nach dem Gemeinschaftsgefühl. Und vor allem für Kinder sind Sportvereine unverzichtbar. Die sind für Fitnessstudios keine relevante Gruppe, weil sie kein Geld einbringen. Und in der Schule findet Sport immer weniger Berücksichtigung. Doch Kinder wollen sich bewegen, soziale Kontakte knüpfen. Dafür ist der Sportverein der ideale Ort. Und auch Mannschaftssport ist nur im Verein möglich.
Hat der RTSV staatliche Hilfen beantragt, um die finanziellen Einbußen infolge der Mitgliederverluste auszugleichen?
Nein. Erstens ist das gar nicht so einfach. Da muss man unendlich viele Anträge ausfüllen. Und zweitens wollen wir uns nicht vordrängeln. Wir stehen finanziell noch ganz gut da. Vielen Vereinen geht es wesentlich schlechter, den wollen wir das Geld nicht wegnehmen.

Zumba-Kids Als neues angebot

Zumba-Kids findet immer Samstags von 11:15-12:00Uhr im Vereinssaal statt. Der Kurs ist für Mädchen im Alter von 7-13 Jahren.

Wir bitten um Anmeldung bei der Übungsleiterin Anneke Eichler unter:

Tel.: 01520-3050525

 

Download
Zumba Kids Flyer (1).docx
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Leichtathleten suchen Sportlernachwuchs

Nähere Infos entnehmt bitte dem Anhang

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RTSV neue Leichtathleten gesucht.pdf
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Der RTSV sucht für folgende Sportarten Übungsleiter


Arzt/in für unsere Herzgruppe zu Ergänzung gesucht

Arzt für unsere Herzsportgruppe. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch in der Geschäftsstelle.


Übungsleiter/in für die Bewegungsbaustelle gesucht

Für die Turngruppen suchen wir eine oder mehrere Übunglsleiter/in. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch in der Geschäftsstelle.